Lkw-Maut mit CO2-Aufschlag: Was sie Verlader 2026 kostet
Mautsätze 2026 je Kilometer, CO2-Klassen, Befreiung für E-Lkw bis 2031 und ein Rechenbeispiel pro Tour: Was die Maut Verlader kostet und was sie tun können.

Inhalt dieses Beitrags
Wie setzt sich die Lkw-Maut seit dem CO2-Aufschlag zusammen?
Die streckenbezogene Lkw-Maut gilt in Deutschland auf Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Seit dem 1. Dezember 2023 ergibt sich der Satz je Kilometer aus vier Teilsätzen: Infrastrukturkosten, Luftverschmutzungskosten, Lärmbelastungskosten und CO2-Emissionskosten. Die Teilsätze stehen in Anlage 1 des Bundesfernstraßenmautgesetzes.1 Der DSLV beschreibt die Neuerung als Beinahe-Verdopplung der Lkw-Maut.2
Der CO2-Teilsatz beruht auf einem Aufschlag von 200 Euro je Tonne CO2.5 Er fällt für jeden Kilometer an, wird aber nach der CO2-Klasse des Fahrzeugs gestaffelt. Damit setzt die Maut einen Anreiz, effizientere oder emissionsfreie Fahrzeuge einzusetzen. Für Verlader ist das relevant, weil sich die Fahrzeugstruktur des Frachtführers direkt in dessen Kosten pro Kilometer niederschlägt.
Mautpflicht ab 3,5 Tonnen und technisch zulässige Gesamtmasse
Zwei Änderungen haben den Kreis der Mautpflichtigen vergrößert. Zum 1. Dezember 2023 löste die technisch zulässige Gesamtmasse (Feld F.1 der Zulassungsbescheinigung) das zulässige Gesamtgewicht als maßgebliche Größe ab. Zum 1. Juli 2024 wurden zudem Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen mautpflichtig, die für den gewerblichen Güterverkehr genutzt werden. Für Handwerker gibt es eine Ausnahme unterhalb von 7,5 Tonnen, wenn Material oder Werkzeug für den eigenen Betrieb transportiert werden.2
Für Verlader mit Kleintransportern und leichten Lkw im Verteilverkehr bedeutet das: Auch dort ist die Maut inzwischen ein Preisbestandteil, der vor 2024 nicht existierte.
Die fünf CO2-Klassen
Fahrzeuge werden in fünf CO2-Emissionsklassen eingeteilt. Klasse 5 ist die beste, Klasse 1 die schlechteste.2 Die Einstufung hängt von den fahrzeugspezifischen CO2-Emissionen ab. Toll Collect ordnet Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zunächst automatisch Klasse 1 zu. Eine bessere Einstufung muss der Halter mit Nachweisen beantragen. Fahrzeuge, die vor Juli 2019 erstmals zugelassen wurden, können nach Angaben von SVG nicht besser als Klasse 1 eingestuft werden.5
Die Klassen 2 und 3 werden gemäß Gesetz alle sechs Jahre ab Erstzulassung neu bewertet, und zwar auf Basis der dann geltenden Grenzwerte.1 Für die Praxis heißt das: Ein modernes Fahrzeug kann im Laufe seiner Nutzung wieder in eine schlechtere Klasse rutschen. Fragen Sie bei Ausschreibungen deshalb nicht nur nach dem Euro-Standard, sondern nach der tatsächlichen CO2-Klasse der eingesetzten Fahrzeuge.
Welche Mautsätze gelten 2026 je Kilometer?
Die Bundesregierung hatte im April 2025 im Mautevaluierungsbericht angekündigt, zum 1. Januar 2026 keine Änderungen an der Mauthöhe vorzunehmen. Ein neues Wegekostengutachten für die Jahre 2028 bis 2032 ist in Arbeit.6 Wir haben die Tabelle in Anlage 1 des Bundesfernstraßenmautgesetzes am 13. Oktober 2026 abgerufen und die Teilsätze summiert. Verbindlich sind die Werte in Ihrem Mautkonto beziehungsweise bei Toll Collect.
- 34,8 ct/kmEuro VI, über 18 t, 5 Achsen, CO2-Klasse 11
- 26,9 ct/kmderselbe Sattelzug in CO2-Klasse 41
- 15,8 ct/kmCO2-Teilsatz in Klasse 1 (rund 45 % des Gesamtsatzes)1
Mautsatz nach CO2-Klasse: Euro-VI-Sattelzug, über 18 t, 5 Achsen
Zwischen Klasse 1 und Klasse 4 liegen 7,9 Cent je Kilometer. Emissionsfreie Lkw sind bis 30. Juni 2031 mautfrei.
Daten als Tabelle anzeigen
| Mautsatz | |
|---|---|
| CO2-Klasse 1 | 34,8 |
| CO2-Klasse 2 | 34 |
| CO2-Klasse 3 | 33,2 |
| CO2-Klasse 4 | 26,9 |
| Emissionsfrei | 0 |
Die Werte der Grafik ergeben sich aus den Teilsätzen: 15,5 Cent Infrastruktur, 2,3 Cent Luftverschmutzung und 1,2 Cent Lärm ergeben zusammen 19,0 Cent. Dazu kommt der CO2-Teilsatz von 15,8 Cent (Klasse 1), 15,0 Cent (Klasse 2), 14,2 Cent (Klasse 3) oder 7,9 Cent (Klasse 4).1
Sätze nach Gewichtsklasse für Euro VI
| Gewichtsklasse (Achsen) | CO2-Klasse 1 | CO2-Klasse 4 |
|---|---|---|
| 3,5 bis unter 7,5 t | 15,1 | 11,4 |
| 7,5 bis unter 12 t | 17,7 | 13,7 |
| 12 bis 18 t | 23,8 | 18,8 |
| über 18 t, bis 3 Achsen | 30,3 | 24,2 |
| über 18 t, 4 Achsen | 32,4 | 25,8 |
| über 18 t, 5 oder mehr Achsen | 34,8 | 26,9 |
Quelle: [1]
Auffällig ist die Spreizung: Ein Euro-V-Fahrzeug in CO2-Klasse 1 kostet je Kilometer 4,1 Cent mehr als ein Euro-VI-Fahrzeug in derselben Klasse, ein Euro-VI-Fahrzeug in Klasse 4 dagegen 7,9 Cent weniger. Bei 100.000 mautpflichtigen Kilometern im Jahr sind das 7.900 Euro Unterschied je Fahrzeug, allein aus der CO2-Klasse.
Was gilt für emissionsfreie Lkw 2026 – und danach?
Emissionsfreie Lkw waren zunächst nur bis zum 31. Dezember 2025 von der Maut befreit. Ab 2026 sollte nach der ursprünglichen Planung für sie ein um 75 Prozent ermäßigter Satz auf Infrastruktur-, Lärm- und Luftverschmutzungskosten gelten.2 Dazu kommt es nicht: Das Vierte Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften ist am 1. Dezember 2025 in Kraft getreten und verlängert die Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw bis zum 30. Juni 2031.34
Die europäische Grundlage schafft die Änderung der Eurovignetten-Richtlinie: Mitgliedstaaten dürfen emissionsfreie schwere Nutzfahrzeuge bis zum 30. Juni 2031 ganz oder teilweise von Straßennutzungsgebühren ausnehmen. Das Europäische Parlament hatte der Änderung am 7. Oktober 2025 zugestimmt.7 Emissionsfreie Fahrzeuge bis 4,25 Tonnen technisch zulässiger Gesamtmasse sind dauerhaft befreit.2
Was nach Juni 2031 gilt, ist offen
Für die Zeit nach dem 30. Juni 2031 haben wir keine verbindliche nationale Regelung gefunden, die wir hier belegen könnten. Rechnen Sie in langfristigen Verträgen daher nicht mit einer dauerhaften Maut-Freiheit, sondern behandeln Sie sie als Vorteil mit Ablaufdatum. Eine Klausel, die Maut-Änderungen transparent weiterreicht (siehe unten), schützt beide Seiten.
Für Verlader mit Containerverkehren oder festen Relationen auf Kurz- und Mittelstrecken kann das eine Rolle spielen. mianvo plant den Betriebsstart für Juni 2027 mit batterieelektrischen Lkw und hat noch keine Transporte durchgeführt; die Mautbefreiung ist dabei ein regulatorischer Rahmen, kein Preisversprechen. Näheres zur Einordnung finden Sie bei den elektrischen Containertransporten.
Wie geben Frachtführer die Maut an Verlader weiter?
Die Maut trifft zunächst den Frachtführer. Er kalkuliert sie entweder im Kilometer- oder Pauschalpreis oder weist sie getrennt aus. Welches Modell gilt, ergibt sich aus Ihrem Vertrag. Der BGL beschreibt, dass Kostenelementeklauseln (Preisgleitklauseln) zunehmend in langfristige Transportverträge aufgenommen werden, um Kostenrisiken zu verteilen. Feste Langfristpreise können bei starken Kostensprüngen jeweils eine Seite benachteiligen.14
- Einfach zu vergleichen, wenig Verwaltungsaufwand
- Risiko liegt beim Frachtführer, er kalkuliert einen Puffer ein
- Änderungen der Mautsätze oder der CO2-Klasse sind für Sie nicht sichtbar
- Anreiz zu emissionsarmen Fahrzeugen entsteht nicht automatisch
- Transparent: Sie sehen mautpflichtige Kilometer und Satz
- Änderungen der Mautsätze werden nachvollziehbar weitergereicht
- Erfordert Nachweise: Strecke, Fahrzeugklasse, Toll-Collect-Daten
- Mehr Prüfaufwand bei der Rechnungskontrolle
Wichtig für die Rechnungsprüfung: Mautpflichtig sind nur Bundesautobahnen und Bundesstraßen, nicht jeder gefahrene Kilometer. Verlangen Sie in Ausschreibungen deshalb die zugrunde gelegten mautpflichtigen Kilometer je Relation und die CO2-Klasse der Fahrzeuge. Bei Leerfahrten fällt die Maut ebenfalls an. Wer auf einer Relation häufig einseitig fährt, zahlt sie über den Preis mit.
Wie stark die Maut im Frachtpreis ankommt, zeigt die Preisstatistik: Destatis nennt für den Straßengüterverkehr im Jahr 2025 einen Preisanstieg von 2,3 Prozent und führt ihn auf Befragungen zufolge unter anderem auf höhere CO2-Abgaben und Lohnerhöhungen zum Jahresbeginn zurück.8 Das ist eine Einschätzung der befragten Unternehmen, kein Beleg für den Anteil der Maut im Einzelfall.
Was kostet die Maut pro Tour? Ein Rechenbeispiel
Die folgende Rechnung ist ein Beispiel mit festgelegten Annahmen, keine Preisauskunft und kein Angebot. Sie zeigt die Größenordnung der Maut und den Effekt der CO2-Klasse.
- Fahrzeug: Sattelzug, über 18 t, 5 Achsen, Euro VI
- Strecke: 400 km einfach, alle Kilometer auf mautpflichtigen Straßen (vereinfachte Annahme, in der Praxis liegt der Anteil meist darunter)
- Ladung: 33 Europaletten, 24 t Nutzlast
- Sätze: Anlage 1 BFStrMG, Stand 13. Oktober 20261
| Fahrzeug | Satz (ct/km) | Maut je Tour | je Palette | je Tonne |
|---|---|---|---|---|
| Euro VI, CO2-Klasse 1 | 34,8 | 139,20 € | 4,22 € | 5,80 € |
| Euro VI, CO2-Klasse 2 | 34,0 | 136,00 € | 4,12 € | 5,67 € |
| Euro VI, CO2-Klasse 3 | 33,2 | 132,80 € | 4,02 € | 5,53 € |
| Euro VI, CO2-Klasse 4 | 26,9 | 107,60 € | 3,26 € | 4,48 € |
| Emissionsfrei (bis 30.06.2031) | 0 | 0,00 € | 0,00 € | 0,00 € |
Zum Vergleich: Ohne den CO2-Teilsatz lägen die Mautkosten derselben Tour bei 76,00 Euro (19,0 Cent je Kilometer). In Klasse 1 entfallen also 63,20 Euro der 139,20 Euro auf den CO2-Aufschlag.1 Ein Euro-V-Fahrzeug in Klasse 1 käme auf 155,60 Euro.
Einordnung gegenüber den Kraftstoffkosten
Der BGL rechnet für einen Fernverkehrs-Lkw mit 30 Litern je 100 Kilometer.13 Auf 400 km sind das 120 Liter. Der ADAC-Monatsmittel für Diesel lag im September 2026 bei 2,386 Euro je Liter brutto,12 das sind rund 2,00 Euro netto. Der Kraftstoff kostet für die Tour damit etwa 240 Euro. Die Maut in Klasse 1 liegt mit 139,20 Euro bei knapp 60 Prozent dieses Betrags. Die Rechnung ist eine Annäherung, die tatsächlichen Preise von Großverbrauchern weichen ab. Sie zeigt aber, dass die Maut kein Nebenposten ist.
Rechnen Sie bei Hin- und Rückfahrt zudem mit der doppelten Strecke: Bei 800 km und Klasse 1 sind es 278,40 Euro. Wenn der Rücklauf leer fährt, tragen Sie diesen Anteil über den Preis mit.
Was ändert sich als Nächstes: ETS2, Wegekosten, Doppelbelastung?
Drei Entwicklungen betreffen die Transportkosten in den nächsten Jahren. Keine davon bringt kurzfristig neue Mautsätze, aber alle beeinflussen Ihre Verträge.
Der EU-Emissionshandel für Brennstoffe im Straßenverkehr und in Gebäuden wurde um ein Jahr auf 2028 verschoben.1011 Der nationale CO2-Preis nach BEHG bleibt bis Ende 2027 bestehen; für 2026 gilt ein Korridor von 55 bis 65 Euro je Tonne.10 Wie stark sich ETS2 auf den Dieselpreis auswirkt, hängt vom Zertifikatspreis ab; belastbare Prognosen liegen uns nicht aus einer amtlichen Quelle vor.
Für 2028 bis 2032 wird ein neues Wegekostengutachten erstellt. Es soll die CO2-Differenzierung und die Mautpflicht ab 3,5 Tonnen berücksichtigen.6 Die Sätze können sich danach ändern.
Der BGL fordert in einem offenen Brief vom 16. September 2026, die doppelte CO2-Belastung des Güterverkehrs durch nationalen Emissionshandel und CO2-Maut zu beenden.9 Ob die Politik darauf eingeht, ist offen.
Zur Einordnung: Die Mauteinnahmen lagen 2024 bei rund 12,96 Milliarden Euro, blieben aber hinter den Erwartungen zurück, weil die Fahrleistung der mautpflichtigen Fahrzeuge etwa zehn Prozent unter der Prognose lag.6 Die Bundesregierung beschreibt die Einnahmen als weiter unsicher. Das spricht gegen die Annahme, dass die Maut kurzfristig sinkt.
Was können Verlader gegen steigende Mautkosten tun?
Die Maut selbst können Sie nicht beeinflussen, wohl aber, wie sie in Ihre Frachtkosten einfließt. Die folgenden Ansatzpunkte sind in Ausschreibungen und Rahmenverträgen umsetzbar. Mehr zu den übrigen Kostenhebeln finden Sie in unserem Beitrag Frachtkosten senken.
Fordern Sie mautpflichtige Kilometer je Relation und den angesetzten Satz an. So erkennen Sie Puffer und prüfen Rechnungen.
Fragen Sie nach der CO2-Klasse der eingesetzten Fahrzeuge, nicht nur nach dem Euro-Standard. Der Unterschied beträgt bis zu 7,9 Cent je Kilometer.1
Auf wiederkehrenden Strecken lassen sich Fahrzeuge gezielt zuordnen, etwa emissionsarme oder emissionsfreie Einheiten. Das gelingt bei regelmäßigen Transporten leichter als im Spotmarkt.
Legen Sie Referenzsatz, Stichtag und Richtung fest (Erhöhung und Senkung). Eine Klausel, die nur in eine Richtung wirkt, ist kein fairer Ausgleich.
Maut fällt je Kilometer an, nicht je Palette. Jede zusätzliche Palette auf demselben Fahrzeug senkt die Maut je Einheit. Prüfen Sie Komplettladungen gegenüber Teilladungen.
- Mautpflichtige Kilometer je Relation angeben und vom Anbieter bestätigen lassen
- CO2-Klasse und Euro-Norm der vorgesehenen Fahrzeuge abfragen
- Maut als separate Position oder mit eigener Gleitklausel vereinbaren
- Gleitklausel in beide Richtungen formulieren, Stichtag und Referenz festlegen
- Regelung für den Fall einer Änderung der Mautbefreiung nach Juni 2031 aufnehmen
- Leerfahrten und Rückladungen in der Kalkulation benennen
- Mautkosten je Palette oder Tonne als Vergleichskennzahl mitführen
- Einmal jährlich Sätze und Fahrzeugklassen mit den amtlichen Werten abgleichen
Wenn Sie wiederkehrende Relationen haben und wissen möchten, ob ein elektrischer Einsatz in Frage kommt, sprechen Sie uns an. Wir betreiben noch keine Transporte, stimmen Planung und Rahmenbedingungen aber gern frühzeitig mit Ihnen ab: Kontakt aufnehmen.
Häufige Fragen
Quellen
- Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.deBundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG), Anlage 1: Mautteilsätzelaufend aktualisiert, abgerufen am 13.10.2026, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- DSLV Deutscher Speditions- und LogistikverbandUmfassende Änderungen der Mautstruktur: Das Dritte Mautänderungsgesetz im Überblickabgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM)Start von TollNow und Verlängerung der Mautbefreiung für emissionsfreie LkwDezember 2025, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- BundesgesetzblattViertes Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften, BGBl. 2025 I Nr. 2951. Dezember 2025, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- SVG StraßenverkehrsgenossenschaftErhöhung der Lkw-Maut: Neue Mautsätze und CO2-MautTarifstand 31.10.2023, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- VerkehrsRundschauLkw-Maut: Keine Erhöhung ab Januar 202611. April 2025, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- trans.infoEU verlängert Mautbefreiung für E-Lkw bis 2031Oktober 2025, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis)Erzeugerpreise für Dienstleistungen im Jahr 2025 um 2,2 % gestiegen20. März 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL)Hohe Kraftstoffpreise belasten das Transportgewerbe: BGL wendet sich mit Appell an Bundeskanzler Merz16. September 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- IHK SchwabenEmissionshandel 2 verschoben4. Dezember 2025, aktualisiert 8. Juni 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- trans.infoEU relaxes ETS2: start postponed to 202811. Dezember 2025, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- ADACSpritpreis-Entwicklung: Benzin- und Dieselpreise seit 1950Stand 01.10.2026, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- VerkehrsRundschauBGL warnt: Steigende Dieselpreise belasten Transportunternehmen30. März 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle
- Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL)DieselpreisinformationenStand 07.10.2026, abgerufen am 13. Oktober 2026 Zur Textstelle